Wappen der FFW Vienenburg Freiwillige Feuerwehr Vienenburg Grisu

Home

Information

Geschichte

Technik

Fahrzeuge

Jugend

Kontakt

Gästebuch

Impressum
zum Seitenende

Online Artikel der GZ  vom 24.04.2006

Bus gerät auf B6 in Brand                                                                         Einsatzbilder gibt es auch hier

Bild GZ

Der brennende Bus unter der Brücke entwickelt eine enorme Hitze,
das Feuer greift sogar das Bauwerk an.
Foto: Feuerwehr Bad Harzburg

VIENENBURG. Während der Fahrt fing der Bus einer Hamburger Reisegruppe am Sonntagmittag auf der B6 plötzlich Feuer.
Das Fahrzeug brannte vollständig aus, die Insassen konnten sich aber rechtzeitig vor dem Inferno in Sicherheit bringen.
Nachfolgende Autofahrer machten den Busfahrer auf den Brand aufmerksam. Der stoppte am Vienenburger Dreieck,
und die 45 Kinder plus drei Lehrer konnten ins Freie flüchten. Auslöser des Feuers war wahrscheinlich ein technischer Defekt,
rekonstruiert der Bad Harzburger Polizeioberkommissar Thomas Gummich.
Die Fahrt hatte die zwei fünften Klassen einer Hamburger Haupt- und Realschule nach Ilfeld in den Ostharz geführt. Wir
hatten vom Feuer noch nichts gemerkt, im Innenraum war kein Rauch, als der Bus stoppte. Doch dann breitete sich der
Brand rasend schnell aus. Mit Feuerlöschern war nichts mehr zu machen. Aber die Türen ließen sich problemlos öffnen,
und die Kinder konnten ins Freie gehen, beschreibt ein Lehrer die entscheidenden Sekunden.
Eine gute halbe Stunde sowie 600 Liter Schaummittel und 20.000 Liter Wasser später hatten die Einsatzkräfte den Brand
unter Kontrolle. Den Sachschaden bezifferte die Wehr auf 300.000 Euro. Das Feuer zog auch die Brücke in Mitleidenschaft,
unter der der Busfahrer sein Vehikel zum Stehen gebracht hatte. ag

Online Meldung des NDR vom 24.04.2006


Niedersachsen

Hamburger Schüler entkommen brennendem Bus
Im Landkreis Goslar haben sich 45 Hamburger Schulkinder und drei Lehrer unverletzt aus einem brennenden Bus retten können. Wie Polizei am Montag mitteilte, war das Fahrzeug am Sonntag auf der Bundesstraße 6 nahe Vienenburg in Brand geraten. Grund dafür war offenbar ein technischer Defekt. Die Fünftklässler aus der Hansestadt hätten sich rechtzeitig ins Freie retten können, sagte eine Sprecherin. Ein Kind musste mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht werden. Die Schüler befanden sich auf der Rückfahrt von einem Ausflug in den Harz. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro.

Busfahrer verhinderte Katastrophe
Der Busfahrer wurde während der Fahrt von einem nachfolgenden Autofahrer auf Flammen unter dem Heck gewarnt. Der Busfahrer hielt daraufhin sofort an und ließ alle Insassen umgehend aussteigen. Kurz danach hat sich das Feuer so schnell ausgebreitet, dass der Bus in Flammen stand und vollständig ausbrannte. Wäre der Brand Minuten später entdeckt worden, wäre es nach Polizeiangaben zu einer "Katastrophe gekommen". Fünfeinhalb Stunden nach dem Zwischenfall konnten die Schüler und Lehrer die Heimreise nach Hamburg in einem Ersatzbus antreten.

Stand: 24.04.2006 10:57

Ouellle: www.ndr.de

http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID2529716,00.html#seitenanfang





Online Artikel der GZ vom 25.04.2006


Nach dem Busbrand: Lob für die Retter

VIENENBURG. Glimpflich verlief der Busbrand am Sonntag im Vienenburger Dreieck ab, doch alles hätte auch in einer Katastrophe enden können: „Der Busfahrer hätte nur den Fehler begehen müssen, näher an der Leitplanke zu parken, dann hätten sich die Türen nicht mehr öffnen lassen, die schwenken 20 bis 30 Zentimeter aus“, malt Vienenburgs Ortsbrandmeister Uwe Bartel ein Schreckensszenario.
Wegen des sich schnell ausbreitenden Brandes, der vermutlich im Motorraum entstand, hätte der Bus nicht mehr gefahren werden können, die Hamburger Schulkinder und Lehrer wären im Bus gefangen gewesen, hätten zur Flucht Scheiben zerschlagen müssen. Die Fast-Katastrophe erregte großes Interesse überregionaler Medien.
Viel Dankbarkeit ernten derweil die Retter und Helfer von Freiwilligen Feuerwehr und DRK. „Eine Mutter rief heute Morgen auf unserer Dienststelle an und berichtete, dass ihr Kind ganz begeistert von der Aufnahme und der Betreuung gewesen sei und äußerte ihren Dank“, berichtet Holger Pernath von der Vienenburger Polizei. Die Betreuer hätten mit den Kindern in kleinen Gruppen gespielt, wer müde war, konnte sich hinlegen. Es gab sogar noch Abendbrot, denn der Bus Richtung Hamburg startete erst gegen 18.30 Uhr, fügte Pernath an.ag


Online Artikel der GZ vom 27.04.2006

Untersuchung des Brückenzustands nach dem Busbrand

VIENENBURG. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr lässt jetzt ein Gutachten anfertigen, um die Schäden festzustellen, die der brennende Bus am Sonntag an der Brücke über die Bundesstraße 6 verursacht hat. Ein Termin für die Besichtigung steht aber noch nicht fest.
„Es besteht aber auf keinen Fall eine Einsturzgefährdung“, berichtet Werner Nöltker, im Hannoveraner Geschäftsbereich der Behörde für Brücken zuständig. Beauftragt werden soll ein Gutachter, voraussichtlich von der Technischen Universität Braunschweig, der die Schäden in Augenschein nimmt.ag 


Einsatzbilder gibt es auch hier
zurück zu Einsatzberichte 2006
zurück zur Seite Auswahl Einsätze





                                                                                                                                                                                     zum Seitenanfang